Gemeinsam statt einsam!

Der Mythos Katzen sein Einzelgänger ist so wie der Mythos ein Kätzchen sei mit 6-8 Wochen schon alt genug, um von Mutter und Geschwistern getrennt zu werden, ist sehr schwer auszurotten....

 

Menschen schaffen sich häufig viel zu junge Kätzchen in Einzelhaltung an, weil sie denken oder man ihnen sagt, es schadet den Kätzchen nicht.

 

Im Erwachsenenalter zeigen diese zu früh von Mutter und Geschwistern getrennten Katzen oftmals dann für den Menschen mehr oder weniger unangenehme Auffälligkeiten.

 

Das können zum einen stereotype Verhaltensweisen (u.a. krankhaftes Putzverhalten, krankhaftes Essverhalten [Pica], Hyperaktivität, Hypersexualität, aggressives Verhalten, Depressionen oder Phobien) sein.

 

Oft bemerkt der Mensch die Verhaltensauffälligkeit gar nicht, weil sie für ihn nicht unangenehm ist. Eine Depression oder ein krankhaftes Essverhalten werden meist gar nicht als Verhaltensauffälligkeit wahrgenommen. Andere Verhaltensauffälligkeiten führen dagegen je nach Schweregrad dazu, dass die Katzen dann im Tierheim landen, wo sie dann das erste Mal wieder auf Katzengesellschaft treffen.

 

Deshalb ist es so wichtig, dass jeder weiß, dass man Katzen wenn möglich nicht vor der 12. Woche adoptiert und nach Möglichkeit nicht alleine hält.

 

In diesem Sinne - Gemeinsam statt einsam!